Die Bombe platzen lassen
Für viele unerwartet, für einige nicht: Mein Mann und ich haben uns heute getrennt, nach 2,5 Jahren Ehe und insgesamt 7 Jahren Beziehung.
Grund: Ich liebe ihn einfach nicht mehr. Ich respektiere ihn, ich mag ihn, ich schätze ihn. Aber die Liebe ist... abhanden gekommen. Das weiß ich seit etwas über einem Jahr, wollte es aber nicht wahrhaben. Habe versucht, alles weiterzumachen. Habe sogar große Pläne geschmiedet, in der Hoffnung, dass neuer Lebensinhalt auch neue Liebe bringt. Aber: So klappt das nicht.
Nachdem ich ihm meine Entscheidung mitgeteilt hatte, wusste ich auch wieder, warum ich mich damals mal in ihn verliebt hatte: Er ist weise. Und fair.
Keine Vorwürfe, keine Szene, keine Ungerechtigkeit. Er sagt, ich habe ihm ja nichts "getan". Er würde mich zwar noch lieben wie am ersten Tag und hätte eine Trennung nie, nie erwartet, aber er weiß, dass ich ihm nichts Böses will...
Und das will ich tatsächlich nicht. Mir tut es weh, ihn so zu verletzen. Ich werde immer für ihn da sein und habe volles Verständnis, würde er mich jetzt auf den Mond schicken wollen.
Er wird mir helfen, eine Wohnung zu finden und einzurichten. Wir werden das in Ruhe machen. Ich zahle "Katzenunterhalt". Er darf alles aus der Wohnung behalten, bis auf meine Bücher, meinen Lappy und mein Nähzeug.
Ganz ernst kam von ihm: Du warst immer eine tolle Freundin. Und eine tolle Ehefrau. Und wenn du schon nicht mehr meine Ehefrau sein kannst, dann hoffe ich, dass du wenigstens meine Freundin bleiben willst.
Will ich. Und werde ich.
Grund: Ich liebe ihn einfach nicht mehr. Ich respektiere ihn, ich mag ihn, ich schätze ihn. Aber die Liebe ist... abhanden gekommen. Das weiß ich seit etwas über einem Jahr, wollte es aber nicht wahrhaben. Habe versucht, alles weiterzumachen. Habe sogar große Pläne geschmiedet, in der Hoffnung, dass neuer Lebensinhalt auch neue Liebe bringt. Aber: So klappt das nicht.
Nachdem ich ihm meine Entscheidung mitgeteilt hatte, wusste ich auch wieder, warum ich mich damals mal in ihn verliebt hatte: Er ist weise. Und fair.
Keine Vorwürfe, keine Szene, keine Ungerechtigkeit. Er sagt, ich habe ihm ja nichts "getan". Er würde mich zwar noch lieben wie am ersten Tag und hätte eine Trennung nie, nie erwartet, aber er weiß, dass ich ihm nichts Böses will...
Und das will ich tatsächlich nicht. Mir tut es weh, ihn so zu verletzen. Ich werde immer für ihn da sein und habe volles Verständnis, würde er mich jetzt auf den Mond schicken wollen.
Er wird mir helfen, eine Wohnung zu finden und einzurichten. Wir werden das in Ruhe machen. Ich zahle "Katzenunterhalt". Er darf alles aus der Wohnung behalten, bis auf meine Bücher, meinen Lappy und mein Nähzeug.
Ganz ernst kam von ihm: Du warst immer eine tolle Freundin. Und eine tolle Ehefrau. Und wenn du schon nicht mehr meine Ehefrau sein kannst, dann hoffe ich, dass du wenigstens meine Freundin bleiben willst.
Will ich. Und werde ich.
Mima - 31. Jul, 22:59


